In diesem Schwer. soll es um die Fragen gehen: War und ist Lyrik relevant im Dialog zwischen Gläubigen, zwischen Gläubigen und Zweifelnden? Wenn ja, in welcher Form? Wie können wir bildhafte Sprache zur Vermittlung von Inhalten nutzen? Auch für die eigene Annäherung an den religiösen, spirituellen Glauben? Lässt sich mit Lyrik und Kurzprosa eine Brücke bauen für Menschen die zum Glauben keinen oder nur schwer Einstieg finden? Oder für die, die einen reflektierten Ausstieg suchen?

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